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Wohlfühlen

Sich wohl fühlen, geborgen sein in seinen 4 Wänden, dazu verhilft Ihnen das Holzfenster. Wie kaum ein anderer Baustoff trägt Holz zum Wohlbefinden bei. Das liegt zum einen an der wunderbaren Optik des Naturstoffes und an dessen physikalischen Eigenschaften.

Die Fähigkeit Luftfeuchtigkeit zu regulieren sorgt für ein angenehmes und gesundes  Raumklima. Das natürliche antibakterielle Verhalten von Holz trägt zu einer wohngesunden Umgebung bei.

Holzfenster reduzieren Heizkosten, denn der Werkstoff Holz weist eine ausgezeichnete Dämmwirkung auf. Sie helfen richtig Energie zu sparen, senken Kosten und machen sich schnell bezahlt!

Untersuchungen zeigen, ein wichtiges Kriterium, sich wohl zu fühlen ist unter anderem die Wärmeleitung. Objekte mit kalter Oberfläche werden als unangenehmer empfunden als solche, deren Oberflächentemperatur der des Menschen entspricht.

Moderne Oberflächenbehandlungen verstärken diesen Effekt.

Fenster aus Holz erfüllen Ihre Ansprüche an Komfort:
Fühlen Sie selbst – legen Sie Ihre Hand auf


Sicherheit

Hinter Holzfenstern können Sie sich sicherer fühlen. Der Werkstoff Holz ist massiv, dadurch stabil und bietet Sicherheit auch bei hohen Anforderungen. Holzfenster sind in einem Brandfall wesentlich länger formstabil als andere  Rahmenmaterialien, dadurch bleibt Ihnen im Falles eines Brandes das Holzfenster länger als Fluchtweg erhalten. Holz entwickelt im Falle eines Brandes wesentlich weniger Rauch, die Rauchgase sind erheblich weniger schädlich. Wenn im Vergleich dazu, z.Bsp. PVC verbrennt, entstehen Salzsäure und hochgiftige Dioxine.


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Holzfenster = Klimaschutz

Holzfenster leisten einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Denn Holz ist der wichtigste nachwachsende Rohstoff, der bei nachhaltiger Nutzung der Wälder auch künftigen Generationen dauerhaft zur Verfügung steht.

Holz schluckt und speichert den „Klimakiller Nr. 1“ CO2. Deutsche Wälder binden so viel Kohlenstoff ,wie ein 9,5 Milliarden Tonnen CO2 enthalten sind.

Bei der Nutzung von Holz als Rohstoff werden sämtliche Bestandteile verwertet, neben  dem Holz, die Späne für Spanplatten, Rinde wird zu Humus, Schwachholz zu Papier.

Selbstverständlich führen auch wir die Späne, die bei unserer Produktion entstehen in unsern Kreislauf zurück, als Heizenergie. Der einzige „Energie Input“ den Holz zum Wachstum braucht, ist Sonnenenergie.

Zur Herstellung von Holzfenstern müssen keine bedenklichen Zusatzstoffe verwendet werden. Holzfenster verbrauchen nicht nur weniger Energie, sie können selbst welche produzieren. Holzfenster müssen nach ihrer langen Lebensdauer (30 -50 Jahre) nicht aufwendid recycelt oder deponiert werden.

Forschungen gehen davon aus, dass der wertvolle Werkstoff künftig sogar neu verarbeitet werden kann. Bei der Verbrennung würde nur die im Holz gespeicherte Sonnenenergie wieder frei gesetzt, was CO2 neutral ist. Die umweltfreundlichen Wasserlacke und Lasuren belasten bei der Verbrennung die Umwelt nicht.